In der Manege machte dem Zirkusstar Holt Farrier (Colin Farrell) keiner so schnell etwas vor – doch dann kam der Krieg und plötzlich war nichts mehr, wie es einmal war. Nach seiner Heimkehr findet er dennoch zurück zu seinen Wurzeln, als ihn der Zirkusdirektor Max Medici (Danny DeVito) einstellt, um sich um einen kleinen Elefanten zu kümmern, der aufgrund seiner großen Ohren zur Zielscheibe fieser Witzeleien wird. Sein Name: Dumbo. Als Holts Kinder Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins) jedoch herausfinden, dass ihr dickhäutiger Freund fliegen kann, wendet sich das Blatt: Der Unternehmer V.A. Vandevere (Michael Keaton) wird auf den außergewöhnlichen Vierbeiner aufmerksam und holt ihn prompt an Bord seines erfolgreichen Vergnügungsparks Dreamland, wo Dumbo an der Seite von Akrobatin Colette Marchant (Eva Green) schnell zur großen Nummer wird. Doch er muss sich in Acht nehmen, im Dreamland ist nämlich nicht alles so perfekt, wie es auf den ersten Blick scheint...
Der Straßendieb Aladdin (Mena Massoud) macht am liebsten mit seinem Affen Abu die Straßen von Agrabah unsicher. Auf den Basaren der Stadt ist kein noch so wertvoll aussehender Gegenstand vor ihm sicher. Doch er möchte dieses Leben als kleiner Gauner gerne hinter sich lassen, da er der festen Überzeugung ist, zu etwas Größerem bestimmt zu sein. Bei seinen Streifzügen lernt er eines Tages die Prinzessin Jasmin (Naomi Scott) kennen. Um sich in der Öffentlichkeit unerkannt bewegen zu können, verkleidet sich die Prinzessin und hat so auch die Möglichkeit, mit den Bewohnern ihrer Stadt in Kontakt zu treten. Nachdem sich Aladdin unsterblich in sie verliebt, setzt er alles daran, sie wiederzusehen - und das ist gar nicht so einfach. Er wird schließlich bei dem Versuch, die Mauern ihres Palastes zu überbrücken, erwischt und landet kurzerhand im Kerker. Da tritt der zwielichtige Jafar (Marwan Kenzari) auf den Plan. Denn der bietet Aladdin an, ihn zu befreien, wenn er ihm im Gegenzug die berühmte Wunderlampe aus einer sagenumwobenen Höhle stiehlt. Doch der Großwesir denkt gar nicht daran, sein Versprechen einzuhalten. Er will nur an die Lampe kommen, damit sie ihm die nötige Macht verleiht, um das Land an sich zu reißen und als alleiniger Herrscher darüber regieren zu können. Realfilm-Adaption des Disney-Zeichentrickklassikers „Aladdin“, die zwar viele alte Songs, aber einen ambitionierten Ansatz haben und nicht linear erzählt werden soll.
Der Halbdämon Hellboy (David Harbour) hat im Kampf gegen das Böse diesmal einen ganz besonderen Auftrag: Mit frisch geschärftem Schwert, seinen blutroten Hörnern und der legendären steinernen Faust muss er der mächtigen Hexe Nimue (Milla Jovovich) und dem Monster Gruagach Einhalt gebieten. Gemeinsam mit anderen mythischen Wesen wollen die beiden Tod und Zerstörung über die Welt der Menschen bringen. Doch um das zu schaffen, brauchen sie noch jemanden: Nämlich keinen geringeren als Hellboy! Im Gegensatz zu seinem gegenwärtigen Ziel, das Böse zu vernichten, war seine einstige Bestimmung, den Weltuntergang herbeizuführen. Doch sein Ziehvater Professor Broom (Ian McShane) holte ihn auf die gute Seite und setzte ihn als Spezial-Agent auf die Monster dieser Welt ein. Hellboy wird von Broom für einen wichtigen Auftrag nach London geschickt. Zeitgleich hinterlässt Nimue eine Schneise der Verwüstung in ganz England. Hellboy und seine Mitstreiter Anna (Sasha Lane) und Ben (Daniel Dae Kim) sehen sich plötzlich nicht nur mit einer völlig neuen Armee der Finsternis konfrontiert, sondern auch mit ihren eigenen Dämonen, die tief in ihnen schlummern...
Der 14-jährige Billy Batson (Asher Angel) ist ein Waisenjunge und lebt bei einer Pflegefamilie. Doch als er eines Tages auf einen jahrhundertealten Magier (Djimon Hounsou) trifft, verleiht ihm dieser eine mysteriöse Macht. Fortan kann sich Billy, wenn er das Wort SHAZAM! ruft, in den erwachsenen Superhelden Shazam (Zachary Levi) verwandeln. Plötzlich steckt er nicht nur in dem Körper eines durchtrainierten Hünen, sondern hat nahezu gottgleiche Superkräfte. Überschwänglich und etwas leichtsinnig geht Billy daran, gemeinsam mit seinem Freund Freddy (Jack Dylan Grazer) seine neugewonnenen Fähigkeiten als Shazam auszuprobieren, und tatsächlich ist es gar nicht so einfach, Superstärke, Fliegen und Blitze zu kontrollieren. Doch bald muss er seine Kräfte für mehr einsetzen als die Schule zu schwänzen. Denn in der Gestalt von Dr. Thaddeus Sivana (Mark Strong) naht eine tödliche Gefahr und nur Billy kann den Bösewicht stoppen...
In New York wird die magische Welt 1926 von einer unbekannten Macht bedroht, die die Gemeinschaft der Zauberer an fanatische No-Majs (Amerikanisch für Muggels) verraten will. Von all diesen Spannungen ahnt der exzentrische und hochbegabte britische Zauberer Newt Scamander (Eddie Redmayne) noch nichts, denn der hat gerade erst eine weltweite Forschungsreise abgeschlossen, mit der er die Vielfalt magischer Wesen erforschen will. Einige von ihnen trägt er sogar in seinem Koffer mit sich herum. Doch als der ahnungslose Jacob Kowalski (Dan Fogler) versehentlich einige der Geschöpfe freilässt, droht eine Katastrophe. Bei ihrem Versuch sie wieder einzufangen, treffen Newt und Jacob auf Tina Goldstein (Katherine Waterston), die ihnen unter die Arme greift. Doch ihre Unternehmungen werden durch Percival Graves (Colin Farrell) erschwert, dem Direktor für magische Sicherheit im MACUSA (Magischer Kongress der USA). Der hat es nämlich auf Newt und Tina abgesehen… Mit dieser Verfilmung der Entstehung des fiktiven Lehrbuchs „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ wird Joanne K. Rowlings „Harry Potter“-Universum erweitert.
Ein Jugendlicher erwacht in einem Aufzug. Er hat keine Erinnerungen an sein früheres Leben. Der Fahrstuhl bringt ihn an einen Ort, „Lichtung“ genannt, eine wenige Hektar große Fläche aus Wiesen und Wald, die von hohen Mauern umgeben ist. Dort trifft er auf eine Gruppe männlicher Jugendlicher, die sein Schicksal teilen und ihm erklären, dass monatlich ein neuer Junge ohne Gedächtnis zu ihrer Gruppe stößt. Mit jedem Neuankömmling finden sie eine Lieferung mit Versorgungsgütern im Fahrstuhl. Die Gruppe hat sich über drei Jahre, seit die ersten in das Gebiet gesetzt wurden, organisiert und führt ein bescheidenes, weitgehend friedvolles Leben mit Ackerbau, Viehzucht und primitivem Handwerk. Einige Jungen haben die Rolle von „Läufern“ übernommen, die ein mysteriöses Labyrinth erkunden, das die Mauern umgibt. Tagsüber ist eine Tür zum Labyrinth geöffnet; nachts schließt sich diese wieder und die Wände im Labyrinth ändern ihre Position. Im Dunkeln lauern gefährliche Hybridgestalten aus Maschine und lebendem Monster: die „Griever“. Einige Jungen sind im Laufe der Zeit ums Leben gekommen, weil es ihnen nicht gelungen ist, auf die Lichtung zurückzukehren, bevor sich abends das Tor schloss – dann wurden sie bisher ausnahmslos von Grievern getötet.

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