La Llorona. Die weinende Frau. Eine grausige Erscheinung, gefangen zwischen Himmel und Hölle, einem fürchterlichen Schicksal ausgeliefert, das sie selbst verschuldet hat. Seit Generationen löst allein die Erwähnung ihres Namens in aller Welt Entsetzen aus! Einst hat sie ihre Kinder in einem eifersüchtigen Wutanfall ertränkt und sich dann selbst, beherrscht von ohnmächtigem Schmerz, in den reißenden Strom hinterhergestürzt. Inzwischen weint sie Tränen der Ewigkeit. Sie sind tödlich, und wer ihre nächtliche Todesklage vernimmt, ist verloren. La Llorona streift durch die Finsternis und macht Jagd auf Kinder, die ihre eigenen ersetzen sollen. Im Laufe der Jahrhunderte ist sie immer unersättlicher geworden und ihre Methoden sind immer grausamer!
Nachdem die Navy SEALs Matt Barnes (Sullivan Stapleton), Stanton Baker (Charlie Bewley), Ben Moran (Joshua Henry), Kurt Duffy (Diarmaid Murtagh) und Jack Porter (Dimitri Leonidas) im Auftrag der Nato Kriegsverbrecher im ehemaligen Jugoslawien aufgespürt und ausgeschaltet haben, werden sie von ihrem Befehlshaber Levin (J.K. Simmons) zurückbeordert und suspendiert – der Auftrag war zwar ein Erfolg, aber bei der Flucht haben sie mit einem Panzer für gewaltige Zerstörung gesorgt. Ein Zeitvertreib die fünf Soldaten muss also her. Da kommen ihnen Gerüchte über einen von den Nazis während des Zweiten Weltkriegs in einem See versenkten Goldschatz zu Ohren und sie beschließen, sich gemeinsam mit der Einheimischen Lara (Sylvia Hoeks) auf die Suche danach zu begeben. Doch ihre Tauchgänge bleiben nicht lange unbemerkt und bald müssen sie sich mit dem serbischen General Petrovic (Clemens Schick) auseinandersetzen…
Matthew Scudder (Liam Neeson) ist ein ehemaliger Cop und trockener Alkoholiker. Er verbringt seinen Ruhestand damit, seinen Freunden für Geld Gefälligkeiten zu erweisen. Diese führen ihn oft tief in die Unterwelt von New York. So wird er auch angeheuert, als es im Big Apple zu einer ganzen Reihe von Entführungsfällen kommt, denen die Polizei machtlos gegenüber zu stehen scheint. Zögerlich hilft er dabei auch einem Heroinschmuggler (Dan Stevens), dessen Frau entführt und bestialisch ermordet wurde. Scudder hat dabei keine Skrupel, auch die Grenzen des Gesetzes zu übertreten, um Gerechtigkeit walten zu lassen und hat als unlizensierter Privatermittler Zugang zu Bereichen, die der Polizei stets verschlossen sind. Während er die Täter der schrecklichen Verbrechen jagt, geht er an die Grenze des moralisch Vertretbaren und droht so, selbst zu einem der Monster zu werden, gegen die er eigentlich ankämpft...

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