„The Man in the High Castle“ geht der Frage nach, wie die Gegenwart in den USA aussehen könnte, wenn die Alliierten den zweiten Weltkrieg verloren hätten. [ … ] Zirka 20 Jahre nach der Niederlage sind die Vereinigten Staaten durch die Sieger des Krieges, Japan und Deutschland, aufgeteilt. Die Spannungen zwischen den beiden hegemonialen Mächten nehmen immer weiter zu und führen zu Konflikten im Westen der USA.
Hauptfigur Myfanwy Thomas findet sich ohne Gedächtnis auf der Millennium Bridge in London wieder. Sie ist nicht nur umgeben von lauter Toten mit blutbespritzten Latexhandschuhen, sondern hat auch sämtliche Erinnerungen an die Geschehnisse verloren. Zudem hat sie mit ihren eigenen übersinnlichen Fähigkeiten zu kämpfen und muss ihren Platz im englischen Geheimdienst Checquy wieder einnehmen. Denn irgendwo lauern diejenigen, die ihr ihre Erinnerungen genommen haben und jetzt beenden wollen, was sie angefangen haben. Lady Farrier ist ihre Mentorin und Leiterin des Checquy. Rechte Hand an ihrer Seite ist Grantchester, der an ihrem Thron als Chefin sägt. Und dann ist da noch die amerikanische Agentin Reed, die sich in die Untersuchung des Todes von ihrem Ex-Geliebten einmischt.
Nachdem die Familie El auf dem Planeten Krypton in Ungnade gefallen ist, muss Seg-El (Cameron Cuffe) sein Leben als Mitglied der untersten Kaste fristen. Da er über eine intuitive Brillanz für alles Technische verfügt, wird das aber vermutlich nicht sehr lange so bleiben.
Nick Sax (Christopher Meloni) war einst ein gefeierter Ermittler der Major Metropolitan Police Force. Doch nun hat Nick alles verloren, lebt von Alkohol, Drogen und Sarkasmus. All das finanziert er durch Aufträge als Profikiller, die er vor allem durch die Mafia erhält. Kurz nachdem einer seiner Mordanschläge schiefläuft, wird sein Leben nachhaltig verändert – und zwar ausgerechnet durch ein kleines, durch und durch positiv eingestelltes und seiner Imagination entspringendes blaues Einhorn mit Flügeln (Patton Oswalt): Happy! Happy stellt sich als imaginärer Freund von Sax’ Tochter Hailey vor und berichtet. dass diese entführt wurde und nun die Hilfe des Vaters braucht. Sax zweifelt an seinem Verstand, denn er hat zwar eine gescheiterte Ehe hinter sich, von einer Tochter weiß er aber nichts …
Die fiktive Welt von Westeros, in der Jahreszeiten sich über Jahre hinziehen: Sieben Königreiche bevölkern den Kontinent, ständig gibt es Kriege, Machtkämpfe in den einzelnen Königshäusern, Morde und Intrigen. Im Zentrum dieser ständigen Machtverschiebungen stehen drei mächtige Adelshäuser: Die Starks, die Lannisters und die Baratheons. Doch auch die vor Jahren abgesetzte und verbannte Königsfamilie Targaryen plant ihre Rückkehr an die Macht. Die gefährlichen Ränkespiele führen schließlich zu einem Krieg, der den ganzen Kontinent destabilisiert, und weiteres Unheil zieht unbeobachtet auf: Jenseits des riesigen Eiswalls am nördlichen Rand taucht eine unheimliche, jahrtausend alte Macht auf, deren Wirken fürchterliche Folgen für alle Einwohner von Westeros haben wird.

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